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01. Trainings-Ninjaschwert
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02. Ninjaschwert Commandoschwert
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03. Ninjaschwert Langschwert
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04. Ninjatuch
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05. Ninja Fächer
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06. Ninjaschwert Commando-Langschwert
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07. Ninja-Kampf Fächer
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08. Wurfanker
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Ninja Schwerter
Der Ninja
Der Ninja hatte bei Auseinandersetzungen der Herrscherhäuser eine ganz besondere Funktion und Stellung in der Nomenklatur der japanischen Krieger.Die Kampf Kunst der Ninja wird NINJUTSU, die Kunst der STILLEN WEGE, genannt. Ihre Kampfkunst erlernten Sie in den Ninja-Schulen. Der Ninja war im Gegensatz zum Samurai mit seinem Bushido-Ehrenkodex der Kämpfer im Untergrund und der Nacht. Er war Spion, Geheimagent und Verschworner.
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Über seine Tätigkeit ist bis heute nicht sehr viel bekannt geworden, da es nur wenige ähnliche Aufzeichnungen über die Geschehnisse gibt, die man den Ninjas anlastet. Es wurde ihnen vieles zugeschrieben, was für uns im Weston teilweise unverständlich ist: dass Sie über Wasser gehen, und sich unsichtbar machen konnten und vieles andere mehr.
Ihre Bewaffnung bestand insbesondere aus dem NINJA-TO dem Schwert der Nacht, das im Gegensatz zum Samurai Katana eine gerade Klinge besitzt. Dieses Schwert trug der Ninja auf dem Rucken mit der Schwertspitze zum Boden gerichtet. Er konnte sein Schwert schnell über den Rucken Ziehen und damit losschlagen. In der Scheide des NINJA-TO waren noch weitere Kampfmittel eingebaut: z. B. Wurfsterne und kleine Dolche.
Auch konnte die Scheide als Luftrohr (als Schnorchel) oder als Blasrohr benutzt werden. Auch eine Giftkapsel für den Selbstmord vor einer Gefangennahme beinhaltete die Schwertscheide. Sehr typisch ist die meistens quadratische Form der Tsuba. Zu den Waffen der Ninja gehörten auch die Saigabel, Tonfa, Kama, das Blasrohr mit Giftbolzen und oft paarweise eingesetzte Schmetterlingsmesser.
Eine weitere bekannte Waffe des Ninja war das Nunchaku. Außerdem hatten Sie oft eine größere Menge an Shuriken (Shaken = Wurfsterne) bei sich. Ihre Bokleidung war je nach Tages- und Jahreszeit verschieden. Durch seine rutschfesten Tabis (Laufsohlen), war es ein leichtes für ihn auf Bäume zu klettern oder leise zu gehen, ohne dass es jemand hörte.
An seinen Händen und Füßen hatte er oftmals Kletterklauen, mit denen er senkrechte Steinwände erklimmen konnte. Außerdem hatte der Ninja oft noch einen Wurfanker bei sich um über Mauern zu kommen und einen kurzen Bogen aus dem er vergiftete Pfeile schoß. Mit am bemerkenswertesten war bei den Ninja die lautlose Und geheime Fingersprache mit der sie sich untereinander verständigen.
Mit der Meji-Restauration um 1872 gingen sehr viele ehemalige Ninja in den Polizeidienst und in die Armee, wo sie als Spezial-trainer für Sondereinheiten sehr gefragt waren. Vieles, was wir hier im Westen als ECHTE NUNJUTSU-KUNST bezeichnen, wird von Historikern in Japan belächelt und in Das Reich der Sage gerechnet. Hollywood hat auch einen Teil dazu beigetragen, Ungeklärtes zur geschichtlichen Tatsache zu machen!

